Ratgeber

Eltern wünschen sich oft zu wissen, was ihr Baby gerade fühlt oder möchte. Tut ihm etwas weh? Hat es Hunger oder Durst? Will es spielen oder uns etwas zeigen? Babys haben das Bedürfnis, ihr Verlangen und ihre Wünsche zu äußern. Die Mundmotorik entwickelt sich wesentlich später als die Hand-Augen-Koordination. Aufgrund der früher entwickelten Motorik der Hände können Babys Gebärden benutzen, um Wörter wie "mehr", "Apfel" oder "trinken" auszudrücken. In England findet man zahlreiche Ratgeber zur Babyzeichensprache, aber auch hier erfreut sich diese Methode, mit den Kleinsten zu kommunizieren, immer größer werdenden Zuspruchs.

Kommunikation leicht gemacht

Die Babyzeichensprache vereinfacht die oft schwierige und einseitige Kommunikation zwischen Eltern und Baby. Da die Zwergensprache zum größten Teil auf deutscher Gebärdensprache basiert, erlernt das Baby durch Nachahmen einfacher Gesten, sich auszudrücken. Babygebärden vermittelt man, indem die Zeichen parallel zum gesprochenen Wort in emotional bedeutsamen Situationen gezeigt werden. Nach einer gewissen Zeit benutzt das Baby oder Kleinkind diese Zeichen dann selbstständig. Eine uns allen bekannte Babygebärde ist zum Beispiel das Winken, das Kleinkindern für das Verabschieden beigebracht wird. Babygebärden geben dem Kind ein Gefühl der Sicherheit, da es besser verstanden werden kann. Die Ratgeber zeigen auf, wie Eltern auf einfache und spielerische Weise erlernen, mit ihrem Baby zu kommunizieren, bevor es sprechen kann. Neben Büchern sind auch praktische Plakate, z.B. mit Tierzeichen, und sogar CDs, erhältlich, mit dem das Erlernen der Babyzeichensprache noch mehr Freude macht.
Seite 1 von 1
Artikel 1 - 8 von 8