Siegel
Anerkannte Siegel
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Der
Blaue Engel ist die erste und
älteste Kennzeichnung der Welt für Produkte
und Dienstleistungen, die umweltfreundlich hergestellt werden.
Das Siegel wurde 1978 ins Leben gerufen und wurde
hauptsächlich verwendet für umweltschonende
Produkte und Dienstleistungen außerhalb der Elektrogrenze.
Seit einigen Jahren wird er aber auch für umweltfreundlichere
Notebooks, Monitore, PCs, Drucker, Kopierer und
Peripheriegeräte vergeben. mehr ...
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Seit
2001 wurden damit bundesweit
über 56.000 Produkte (Stand Dezember 2009)
gekennzeichnet. Das bundesweit einheitliches Bio-Siegel, das vom
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung
und Landwirtschaft vergeben wird, zeichnet Produkte
aus, die die EU-Ökoverordnung einhalten und aus
kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. mehr
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Ab
Juli gibt es das neue EU-Bio-Siegel. Es ist
verbindlich für alle verpackten Bioprodukte, die in
einem EU-Staat hergestellt wurden. Damit ist garantiert, dass
mindestens 95 Prozent der Inhaltsstoffe ökologisch produziert
wurden. Das deutsche Biosiegel darf weiterhin verwendet werden.
Außerdem können auch andere private, regionale oder
nationale Logos abgebildet werden. mehr ...

- Das
internationale Fairtrade-Siegel, das der
gemeinnützige Verein TransFair seit 2003 in Deutschland
vergibt, zeichnet Produkte aus, die zu festgelegten fairen Bedingungen
gehandelt werden. Es basiert in erster Linie auf sozialen Kriterien,
berücksichtigt aber auch Umweltaspekte. Das Siegel wird auf
Grundlage von Lizenzverträgen vergeben, die den
internationalen Standards der Fairtrade Labelling Organizations (FLO)
entsprechen. mehr ...
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Die
mit dem EU-Siegel gekennzeichneten Produkte
erfüllen gemäß EG-Öko-Verordnung
die Mindeststandstandars für den ökologischen
Landbau. Ziel ist es, gesunde Nahrungsmittel hervorzubringen und die
Umweltbelastungen, die durch die landwirtschaftliche Produktion
verursachten wird, zu reduzieren. Viele Betriebe sind
zusätzlich einem ökologischen Anbauverband
angeschlossen, der seine eigenen, in der Regel strengeren Kriterien
entwickelt hat und ein eigenes Label vergibt. Ab 1. Juli 2010 wird das Siegel
ersetzt durch das Euro-Blatt.
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Seit
1992 gibt es das Umweltsiegel der Europäischen
Gemeinschaften und gibt den Bürgern der EU sowie Norwegen,
Liechtenstein, Island und der Schweiz die Möglichkeit
umweltfreundliche Waren und Dienstleistungen zu erkennen. Ausgenommen
sind Lebensmittel, Getränke und Arzneimittel.
Die Kriterien werden von dem Ausschuss für
das
Umweltzeichen der EU (AUEU) ermittelt. Hier sind die
zuständigen Stellen der
Mitgliedstaaten
vertreten. mehr ...

Seit
1992 existiert das Siegel für
gesundheitlich einwandfreie Textilien. Öko-Tex Standard
100plus
kombiniert die Anforderungen von Öko-Tex Standard 100
(Einhaltung von Schadstoff-Grenzwerten) und Öko-Tex Standard
1000 (Umweltfreundliche Produktion, Abwasserentsorgung,
Energieverbrauch). Die internationale Gemeinschaft für
Forschung und Prüfung für Textilökologie
vergibt dieses Gütesiegel für Textilien, die
schadstoffgeprüft und umweltfreundlich hergestellt sind.
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- Organic
Exchange 100 Standard ist ein Gütezeichen für
100% zertifizierte organische Baumwollfasern für Textilwaren.
Das Siegel bezieht sich ausschließlich auf den organischen
Anbau von Baumwolle für die Kleidungsproduktion, deckt jedoch
nicht ab, nach welchen Kriterien diese weiter verarbeitet wird. mehr
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Dieser
weltweit bekannte und verbreitete
Standard wird von der „International Working
Group on GOTS" vergeben. Eines der Mitglieder ist
der Internationale
Verband der
Naturtextilwirtschaft (IVN). Das GOTS-Siegel garantiert einen
ökologischen Status der Textilien - ab dem Anbau der
Rohmaterialien - und schreibt eine umweltschonende und sozial
verantwortliche Herstellung und Verarbeitung der Bekleidung vor.
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Der IVN ist
Herausgeber des
„IVN
zertifiziert NATURTEXTIL“. Es ist ein
Zusammenschluss von Naturtextilherstellern, der
unter Einbeziehung des
IMO (Institut für Marktökologie)
und des eco-Umweltinstituts
auch für die
Richtlinienentwicklung und
die Zeichenvergabe zuständig ist. Das
Qualitätszeichen "IVN
zertifiziert NATURTEXTIL" kennzeichnet Textilien aus Naturfasern, die
nach hohen Standards umweltschonend und sozialverträglich
produziert wurden und weit über der
europäischenGesetzgebung liegen. Sie berücksichtigen
den ganzen Prozess von
der Rohstoffgewinnung bis zur Lagerung. mehr ...
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Naturleder
ist das jüngste Kind des IVN. Als einziger Standard
für Naturleder in Europa, steckt noch einiges
an Entwicklung
in den Richtlinien, allerdings kann man sich schon jetzt
darauf verlassen, dass die Anforderungen an gelabelte
Produkten
ein hohes
Niveau an Ökologie und Qualität bescheinigen und in
der Prozesskette von der Rohware bis zum Verkauf und Gebrauch
alle Herstellungsstufen berücksichtigt. mehr ...
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Das
PEFC Siegel kennzeichnet Holz aus regionaler und nachhaltiger
Waldwirtschaft. Das Siegel basiert auf Kriterien und
Indikatoren, die auf den Ministerkonferenzen zum Schutz
dWälder in Europa (Helsinki 1993, Lissabon 1998, Wien 2003)
von 37 Nationen im Pan-Europäischen Prozess verabschiedet
wurden. Das
PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes),
ist ein eigenes Zertifzierungssystem, das hauptsächlich von
europäischen Waldbesitzern als Konkurrenz zum FSC entwickelt
wurde. mehr ...
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FSC
(Forest Stewardship Council) ist ein unabhängige Organisation
zur Förderung nachhaltiger Waldwirtschaft. Um ein
Produkt mit dem
FSC-Zeichen auszeichnen zu können, müssen alle
beteiligten verarbeitenden Betriebe die Anforderungen des FSC
für die Produktionskette erfüllen. mehr
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Das
MSC-Siegel steht für umweltbewußten und nachhaltigen
Fischfang. Der Marine Stewardship Council (MSC) ist
eine international tätige, gemeinnützige
Organisation, welche die Standards aufgestellt hat. MSC liegt
bei unabhängiger Bewertung von Öko-Siegeln
für Fisch aus Wildfang auf 1. Platz (Januar 2010). mehr
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Das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit)
hat sich seit seiner Einführung 1977 zu einem weltweit
anerkannten Sicherheitszeichen entwickelt. Es wird von einer staatlich
autorisierten GS-Prüfstelle (z. B. VDE, LGA, TÜV,
BG-PRÜFZERT) vergeben. Das Produkt muss so beschaffen sein,
dass
Sicherheit und Gesundheit bei richtiger
Verwendung oder evtl. Fehlanwendung nicht gefährdet
sind. mehr ...
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Das
Biolandsiegel wird seit 1981 durch den gleichnahmigen Verband
vergeben. Bioland ist nach eigenen Angaben der
führende ökologische Anbauverband in
Deutschland.
Das Siegel basiert auf
hohen ökologischen Standards, weit über die
gesetzlich vorgeschriebenen Kriterien der EG-Öko-Verordnung
hinaus. Die Bioland-Betriebe wirtschaften ohne synthetische
Pestizide und
chemisch-synthetische Stickstoffdünger, die Tiere werden
artgerecht gehalten. mehr ...
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Naturland
wurde 1982 von Wissenschaftlern, Landwirten und Verbrauchern
gegründet. Die Kriterien reichen über gesetzliche
Vorgaben hinaus, Verstöße werden sanktioniert.
Naturland Bauern und Verarbeiter arbeiten mit höchsten
ökologischen Standards, die strenger sind als die des
Bio-Siegels. Sie erzeugen ohne Gentechnik hochwertige Lebensmittel
– zum Schutz von Umwelt und Verbraucher. mehr
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Die eco-INSTITUT
GmbH kennzeichnet seit 1988 Waren, die auf Schadstoffe
geprüft und als gesundheitlich unbedenklich eingestuft wurden.
Die Kriterien gehen über das gesetzlich Vorgeschriebene hinaus
und beziehen sich auf den Schadstoffgehalt des Endprodukts. mehr
...
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Internationales
Siegel für Natur- und Biokosmetik. Die Kritierien basieren auf
den Empfehlungen des Europarats. Die Pioniere
repräsentieren 2/3 des europäischen
Kosmetikmarkts. Das Siegel existiert in
drei Qualitätsstufen (einer bis
drei Sterne). mehr ...